Neue Atemschutzwerkstätte
Nach wochenlangen Vorbereitungen, Monatelangen und schweißtreibenden Arbeiten, konnte die neue Atemschutzwerkstätte nun offiziell in den Dienst gehen. mit 21 Atemschutzgeräten, 3 Sauerstoffschutzgeräten, 6 Chemikalienschutzanzügen, 80 CFK- Flaschen und 71 Masken sind wir eine sehr große Feuerwehr im Bezug auf Atem- und Körperschutz. Diese große Zahl an Ausrüstung wurde 30 Jahre lang in einem rund 8m² großen Raum gewartet, gereinigt, desinfiziert und überprüft.
Die Pandemie sowie die vorbeugenden Maßnahmen zur Verschleppung von gefährlichen Rauch, Ruß und Chemikalien, welche im höchsten Maße gesundheitsgefährdend sind, haben uns dazu veranlasst eine neue Hygienisch und Großzügigere Werkstätte für den Atemschutzbereich zu organisieren. Dazu wurde die Metallwerkstätte in den Keller verlegt. Der bestehende Boden für die neue ATS Werkstatt musste abgebrochen werden und mit einem Estrich aufgefüllt werden. Anschließend wurde noch ein hygienischer Industrieboden mit Großküchenqualität eingegossen. Durch die neuen fugenlosen Nirosta Möbel sind wir hygienisch top organisiert. Eine Wasch- und Desinfektionsmaschine, welche speziell für die Atemschutzmasken entwickelt wurde, ein großzügiger Platz für die Überprüfung der Geräte runden die Ausrüstung der neuen Werkstätte ab.
In diesem Zuge wurde auch die alte Funkwerkstätte welche direkt an dem Raum angrenzt mit dem neuen Boden versehen und neu Organisiert. Hier werden nun nicht nur Funkgeräte und Pager gewartet sondern dient auch als neue Elektrowerkstätte. Ein Dank gilt besonders denjenigen Kameraden, die hier in ihrer Freizeit diese Räume umgebaut haben. Somit konnten große Summen eingespart werden. Ein Dank gilt auch den unterstützenden Firmen Lang, Gubert, Mapei, Klumair x Thanner und der Maschinenhersteller Meiko. In der nun fast doppelt so großen Werkstätte wurde ein Großteil der Investitionen durch unsere Einsatzkasse geleistet, die Desinfektionsmaschine wurde aus dem Budget der Marktgemeinde Jenbach bezahlt.












